Familienmitglied auf Zeit
Gütezeichen hilft Familien bei der Suche nach dem Au-pair - Kosten lassen sich von der Steuer absetzen
Sie kommen aus Südamerika oder der Ukraine, aus Thailand oder der Mongolei: Au-pairs. Rund 30 000 Familien nehmen in Deutschland jedes Jahr ein Familienmitglied auf Zeit auf - meist für sechs bis zwölf Monate. Ob das Zusammenleben vom gemeinsamen Frühstück bis hin zum Familienurlaub klappt, hängt zum Großteil davon ab, ob Gasteltern und Au-pair mit realistischen Erwartungen an die Sache herangehen.
"Wer umfangreiche Haushaltsarbeiten loswerden will, dem ist mit einem Au-pair nicht geholfen", stellt Christoph Hambloch klar, Vorstand der Gütegemeinschaft Au-pair. Schließlich heißt "au pair" übersetzt "auf Gegenseitigkeit". Das bedeutet: das Au-pair lernt bei freier Kost und Logis das Leben in Deutschland kennen. Im Gegenzug hilft es bei der Kinderbetreuung und bei leichten Haushaltstätigkeiten wie Bügeln, Staubsaugen oder Spülen - maximal jedoch 30 Stunden pro Woche.
Zum vollständigen Text: hier







